Suchtprävention

Suchtprävention stellt sich nicht nur unter Beachtung der Rückfallquoten als präsentes Thema dar. Die Zahlen belegen:: Süchte in verschiedenen Formen und ihre negativen Folgen stellen ein gesellschaftlich hoch relevantes Thema dar.

Sucht und süchtiges Verhalten sollten präventiv und nicht erst therapeutisch behandelt werden. So werden Präventionsmaßnahmen in Form von Kursen laut dem Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2015 immer notwendiger.PC

Im Sinne einer Grundsteinlegung für verantwortungsbewussten Umgang mit legalen Suchtstoffen und der Sensibilisierung für Formen süchtigen Verhaltens, zielen die Kurse nicht auf Abschreckung und theoretische Belehrung ab, sondern die Auseinandersetzung mit dem Thema anhand unterschiedlicher aktivierender Methoden.

Das Thema von Sucht bzw. süchtigem Verhalten wird auch in den Kontext der Gruppe und der eigenen Person gestellt, da sich gesellschaftliche Faktoren und individuell entwickelte Einstellungen bedingend aufeinander auswirken.

Eben aufgrund dieser Wechselwirkung wird in den Kursen auch das Thema der Klassengemeinschaft in den Fokus der inhaltlichen Arbeit gestellt. Da sich eine Gruppe mit all ihren Strukturen stark auf das Verhalten Einzelner auswirken kann, werden in diesem SektgläserRahmen Themen wie Gruppenzwang und Teamwork behandelt. Darüber hinaus können alle in den Kursen zur Klassengemeinschaft denkbaren Themen auch in den Suchtpräventionskursen zur Sprache kommen. Die jeweilige Vertiefung richtet sich dabei nach der aktuellen Bedürfnislage der Jugendlichen.

Die Suchtpräventionskurse haben, wie auch die anderen gruppenpädagogischen Angebote im Areopag, zum Ziel, den Interessen und Bedürfnissen der Jugendlichen gemäße Programme durchzuführen. Diese werden prozessorientiert auf Basis der Beachtung und Würdigung der individuellen Lebenswelten der Jugendlichen erstellt, um den Jugendlichen einen größtmöglichen Lerneffekt zu ermöglichen. waage

Die Dauer der Kurse werden mit mindestens zwei Tagen angesetzt, um nicht nur der Stoffkunde genügend Zeit zu widmen, sondern auch alle Aspekte des Suchtdreiecks genügend behandeln zu können und den Jugendlichen Zusammenhänge zwischen eigener Person, süchtigem Verhalten und dem Einfluss des Umfelds verständlicher machen zu können.

Wenn auch im Allgemeinen auf die Jahrgangsstufen der siebten und achten Klasse ausgerichtet, können Kurse in unterschiedlicher Schwerpunktsetzung für unterschiedliche Altersgruppen konzipiert werden. Entsprechende Absprachen können jederzeit getroffen werden.

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